Buchpräsentation im Casino Baden

 

 

der Autor im Kreise seiner ehemaligen Olympiasportkollegen

von links nach rechts

 

Eva Janko

 

Lutz Lischka

 

Lise Prokop

Olympiadritte im Speerwerfen

Autor des Romans "Der Wind der Freiheit" und Olympiafünfter im Judo

Landeshauptmann Stellvertreterin und ehemalige Weltrekordhalterin im Fünfkampf

 

 

Sportreporter auf Abwegen

 

Die Recherche liegt ihm im Blut. Aber diesmal hat Sportjournalist Lutz Lischka sein angestammtes Metier verlassen und sich auf die Seiten der Agenten und Liebessroman-Autoren geschlagen. Ganz so neu ist diese Erfahrung für den ehemaligen Olympiateilnehmer (5. im Judo, 1972 in München) allerdings auch nicht. Schließlich begann er seine Kariere als Polizeireporter und diese Leidenschaft ließ ihn sichtlich bis heute nicht mehr los.

Zwei unaufgeklärte Fälle aus dem Spionage-Metier haben es ihm dabei besonders angetan, 30 Jahre währte die Sperrfrist für staatspolizeiliche Aktivitäten, doch jetzt konnte das Ergebnis aus 120 Interviews endlich in Buchform erscheinen.

Der Roman trägt den Titel "Der Wind der Freiheit" und wurde in Baden vor versammelter Sportprominenz präsentiert. Sandra Kreisler las, ohne jedoch - zum Leidwesen der Anwesenden - zu viel zu verraten. Der Text ist, - wie der Autor meint, "wir wissen gar nicht , wie nahe wir damals am Rande eines Atomkriegs standen" - äußerst spannend. Eine Meinung, die Gustl Starek, Hermann Stessl, Walter Skocik, Eva Janko und Toni Fritsch teilten. Liese Prokop hielt eine sehr persönliche Laudatio. Verbindet sie doch eine langjährige Freundschaft mit dem Neo-Schriftsteller.

 

(Zitiert aus dem Kurier)

 

 

 

 

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